Für finanzielle Selbstbestimmung statt Rentenlücke!
ETFs verstehen, Entscheidungen treffen & Vermögen aufbauen
„Du wolltest dich eigentlich längst mal um deine Rente kümmern…“
…Doch dann kam immer was dazwischen.
I know that.
Als Freiberuflerin, Frau und Mutter habe ich das Thema Altersvorsorge selbst lange vor mir hergeschoben – bis ich irgendwann merkte: Jetzt muss ich mich kümmern.
Und was soll ich sagen?
Es war gleichzeitig befreiend und frustrierend. Mein erster Gedanke war: Hätte ich doch früher angefangen.
Obwohl ich Mathematik studiert habe und den Zinseszins natürlich kannte, hatte ich mich lange nicht mit Vermögensaufbau befasst.
Und ich merke: Vielen Frauen in meinem Umfeld und in meinen Workshops geht es genauso.
Dabei ist finanzielle Vorsorge – besonders für uns Frauen – so wichtig.
Bitte verschiebe es nicht weiter auf später!


Wieso du dich JETZT mit dem Thema befassen solltest?
Frauen verdienen weniger, investieren seltener und leben länger.
Erste Orientierung
Hier findest du Antworten auf die wichtigsten Einstiegsfragen rund um ETFs, Sparen und Vermögensaufbau.
Kann ich schon mit kleinen Beträgen starten?
Ja, auch kleine Beträge beispielweise in einen breit gestreuten ETF machen langfristig einen enormen Unterschied. Teste hier gerne einen 👉Sparplanrechner. Dank niedriger Gebühren und Sparplänen ab 1-25 € lohnt es sich bereits mit kleinen Beträgen zu starten.
Ist Börse nicht nur was für Finanzprofis?
Früher war die Börse tatsächlich eher ein Ort für Wohlhabende und Fachleute mit Bankkontakten. Heute ist sie durch das Internet und Apps für viel mehr Menschen zugänglich. Gerade ETFs sind so aufgebaut, dass sie auch für Einsteiger verständlich und gut nutzbar sind.
Was sind ETFs und was haben sie mit Altersvorsorge zu tun?
ETF steht für „Exchange Traded Fund“.
Das ist ein Fonds, der viele Aktien von verschiedenen Unternehmen enthält. Statt nur in eine einzelne Firma zu investieren, setzt du mit einem ETF auf viele Unternehmen gleichzeitig. Dadurch ist das Risiko besser verteilt. So profitierst du langfristig von Kurssteigerungen und Dividenden der enthaltenen Unternehmen.
In der Vergangenheit brachten breit gestreute Aktienmärkte im Durchschnitt etwa 6–8 % Rendite pro Jahr. Das ist aber keine Garantie, und die Kurse können auch stark schwanken.
Ein ETF kann bei der Altersvorsorge helfen, weil du damit langfristig Vermögen aufbauen kannst. Deshalb nutzen viele ETFs als Ergänzung zur gesetzlichen Rente. Sogar die Verbraucherzentralen empfehlen zur privaten Altersvorsorge einen ETF-Sparplan (Weltindex).
Was ist mit Festgeld, Tagesgeld, Gold oder Kryptowährung?
Tagesgeld ist flexibel verfügbar, Festgeld bietet meist etwas höhere Zinsen, dafür ist das Geld für eine feste Zeit gebunden. Beides gelten als eher sichere Sparformen.
Gold wird oft als „Krisenabsicherung“ gesehen, bringt aber keine laufenden Erträge wie Zinsen oder Dividenden.
Kryptowährungen schwanken sehr stark und sind daher eher für Menschen geeignet, die bewusst ein höheres Risiko eingehen möchten.
⟶ Langfristig über 20 Jahre ist es sehr wahrscheinlich, dass du mit einem breit gestreuten Aktien‑ETF eine höhere Rendite erzielst als z.B. mit Festgeld, aber ohne Garantie und mit deutlich mehr Schwankungen.
Wichtig ist, Geld passend zu Sicherheit, Flexibilität und Risiko zu verteilen.
Welche Rolle spielt die INFLATION?
Inflation bedeutet, dass Preise mit der Zeit steigen und dein Geld dadurch an Kaufkraft verliert. Du kannst dir also in Zukunft für 100 € weniger kaufen als heute.
Deshalb ist Inflation beim Sparen sehr wichtig: Wenn dein Geld nur auf dem Konto liegt und die Zinsen niedriger sind als die Inflation, verliert dein Vermögen real an Wert.
Kurz gesagt: Nicht nur sparen ist wichtig, sondern auch, dass dein Geld langfristig schneller wächst als die Inflation.
Was ist der ZINSESZINS?
Der Zinseszins bedeutet: Nicht nur dein eingezahltes Geld wächst, sondern auch die bereits erzielten Gewinne wachsen weiter mit.
Kurz gesagt: Dein Geld arbeitet mit der Zeit immer stärker für dich.
Deshalb ist nicht nur die Höhe der Sparbeträge und Zinsen wichtig – sondern auch, wie lange du es anlegst.
Besser als den Zinseszins lange zu erklären ist ihn sich 👉 als Beispiel zu berechnen. Schau auf den Satz „der Zinseszins hat verdient“ und probier verschiedene Werte aus.
ETF & Nachhaltigkeit – geht das überhaupt?
Ethik und Investieren – ein echter Zielkonflikt? Nachhaltiges Investieren ist kein einfaches Ja-oder-Nein-Thema. Es ist komplex, aber einige Grundideen helfen bei der Einordnung. Es gibt nachhaltigere ETFs, zum Beispiel mit ESG- oder SRI-Kriterien. Dabei werden Unternehmen nach Umwelt-, Sozial- und Unternehmensführungs-standards bewertet oder bestimmte Branchen ausgeschlossen (z. B. Waffen, Kohle oder Tabak – je nach Fonds unterschiedlich streng).
Wichtig ist: „Nachhaltig“ ist nicht eindeutig definiert. Verschiedene ETFs setzen unterschiedliche Schwerpunkte. Eine perfekte, einheitliche Lösung gibt es daher nicht. Je strenger die Nachhaltigkeitskriterien, desto höher sind oft die Kosten. Das Risiko steigt dadurch nicht automatisch, kann sich aber durch weniger breite Streuung oder aktives Management anders zusammensetzen.
Viele Menschen möchten nicht in bestimmte Unternehmen investieren und gleichzeitig ihr Geld sinnvoll und langfristig anlegen. Beides ist berechtigt. Am Ende geht es um persönliche Prioritäten:
Wie wichtig sind dir Rendite, Risiko und ethische Kriterien – und wo bist du zu Kompromissen bereit?
Was sind typische Anfängerfehler?
Ohne Ziel investieren: Wer nicht weiß, wofür er investiert, bleibt in schwierigen Phasen seltener konsequent dran.
Keine klare Reserve haben: Erst einen Notgroschen aufbauen, bevor langfristig investiert wird.
Bei Kursschwankungen nervös werden: Märkte schwanken. Wer bei jedem Rückgang verkauft, handelt oft aus Angst statt nach Plan.
Unrealistische Erwartungen: Vermögensaufbau ist meist ein Marathon, kein Sprint.
Kosten unterschätzen: Hohe Gebühren können langfristig Rendite kosten. (z.B. TER)
Zu spät anfangen: Viele warten auf den „perfekten Zeitpunkt“. Dabei ist oft wichtiger, überhaupt zu starten und langfristig investiert zu bleiben.
Was sind erste Schritte beim Vermögensaufbau?
1) Ziele klären (Wofür möchtest du Vermögen aufbauen – Sicherheit, Altersvorsorge, Freiheit, Kinder, Immobilie?) wichtig für deine Motivation und Disziplin!
2) Überblick verschaffen über deine Finanzen (Lebenshaltungskosten, Einkommen, Schulden, Ersparnisse, Notgroschen, Rentenlücke berechnen)
3) Grundlagen verstehen: Risiko, Rendite, Anlageklassen, Zeithorizont und Diversifikation kennen um selbstsicher entscheiden zu können welche Geldanlage und Strategie zu dir passt.
Wie eröffne ich ein DEPOT?
Um in ETFs zu investieren, brauchst du zuerst ein Wertpapierdepot. Das kannst du bei einer Bank oder einem Online-Broker eröffnen. Die Eröffnung dauert meist nur wenige Minuten und ist oft kostenlos.
Danach kannst du Geld auf dein Depot einzahlen und einen ETF-Sparplan einrichten oder einzelne ETFs kaufen.
Werbung: Wenn du z.B. ein Depot bei Scalable Capital eröffnen möchtest, kannst du diesen Link nutzen: 👉 Hier Konto eröffnen
Wenn du dich darüber anmeldest, erhalte ich eventuell eine kleine Provision. Für dich entstehen dadurch keine Nachteile. Damit unterstützt du dieses Projekt – danke dafür!
Dies ist keine Anlagenberatung! Geldanlagen bergen Risiken!
Was andere Frauen sagen
Danke danke danke für heute!
Das war so erhellend und wichtig.
Hab sowas dringend gebraucht und fühle mich jetzt schon viel sicherer, aufgeklärter und bereiter 😄
Marina
„Text!“
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Die beste Zeit, mit dem Investieren zu beginnen,
ist heute.
Finanzbildung ist der erste Schritt zur finanziellen Freiheit.


